Dr. Michael Laitman To Change the World – Change Man

Wissenschaft: Moment der Wahrheit und die Grenzen unserer Möglichkeiten

Das Bewusstsein für eine ganzheitliche, miteinander verbundene Welt hat in den letzten Jahren bei Wissenschaftlern Fuß gefasst. Und heute beginnen auch die Medien darüber zu sprechen – als wäre es etwas Natürliches und Selbstverständliches. Es stellt sich heraus, dass die Krise tatsächlich global ist, durch menschlichen Egoismus verursacht wird und dass die Welt in der Tat ein einheitliches System darstellt.

Was die Wissenschaftler betrifft, so sprechen sie bereits von einem in der Natur verankerten Programm und von anderen Dimensionen des Seins. Insbesondere hört man dies von Experten der Quantenphysik, von denen einige bereits ohne Scheu behaupten, dass Materie im bisherigen Verständnis nicht existiert und die Welt auf Quanteneffekten beruht. Früher kannten wir bestimmte Stoffe, dann entdeckten wir die Atome und hielten sie für unteilbar, bis die Welt der subatomaren Teilchen entdeckt wurde. Und nun weichen auch die Teilchen einer Art „Wolke“, die sich erst unter unserem Blick zu einem Weltbild verdichtet. Es gibt nicht einmal mehr Wellen, alles „verfließt“ – und das ist eine wissenschaftliche Tatsache, an der sich nichts ändern lässt.

Letztendlich sprechen Wissenschaftler von einer einzigen Kraft, die sich in unserer Wahrnehmung als Teilchen, Wellen und verschiedene Teilkräfte darstellt. Das klingt fast genauso wie die Einteilung der Realitätswahrnehmung in der Kabbala. Im Grunde hat die traditionelle Wissenschaft fast die Grenzen ihrer Möglichkeiten erreicht und befindet sich genau deshalb in einer Krise. Es gibt einfach keinen Raum mehr für weitere Entwicklungen, mit Ausnahme des Rüstungssektors, der traditionell im Überfluss schwelgt.

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