{"id":740,"date":"2017-04-25T21:19:37","date_gmt":"2017-04-25T19:19:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/?p=740"},"modified":"2017-04-26T15:02:16","modified_gmt":"2017-04-26T13:02:16","slug":"hungernde-menschen-machen-die-uno-fett","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/articles\/hungernde-menschen-machen-die-uno-fett\/","title":{"rendered":"Hungernde Menschen machen die UNO fett"},"content":{"rendered":"\n<p>(Quelle: <a href=\"http:\/\/www.huffingtonpost.de\/michael-laitman\/hungernde-menschen-machen_b_16202366.html\">Huffpost.de<\/a>) <em>\u00dcber 20 Millionen Menschen hungern. Was tut die UNO bis heute dagegen? Sie schlemmt auf deren Kosten.<\/em><\/p>\n<p>Am 20. Dezember 2016 erschien bei Big Think ein Artikel \u00fcber den schwedischen Million\u00e4r L\u00e1szl\u00f3 Szombatfalvy, der zu einem \u201einternationalen Wettbewerb zur Findung eines besseren Regierungssystems f\u00fcr die Welt&#8220; aufrief. Ein auf der Webseite der Stiftung ver\u00f6ffentlichter Brief legt die Gr\u00fcnde f\u00fcr diesen Wettbewerb dar und erkl\u00e4rt, dass \u201edie gr\u00f6\u00dften Bedrohungen, mit denen wir heute konfrontiert sind, die nationalen Grenzen \u00fcberschreiten. Sie m\u00fcssen daher von allen L\u00e4ndern gemeinsam in Angriff genommen werden und auf einem zunehmenden Verst\u00e4ndnis f\u00fcr unsere gegenseitige Abh\u00e4ngigkeit basieren.&#8220;<\/p>\n<p>Fragt man sich, warum Herr Szombatfalvy sich f\u00fcr ein derartiges Unterfangen nicht an die UNO gewendet hat, jene Instanz, die globale Ver\u00e4nderungen durchf\u00fchren sollte, so spiegelt die Webseite der Stiftung die Meinung des Million\u00e4rs \u00fcber die UNO wider:<\/p>\n<p>&#8222;Unser gegenw\u00e4rtiges internationales System &#8211; die Vereinten Nationen eingeschlossen, aber nicht nur diese, entstammt der \u00c4ra nach dem Zweiten Weltkrieg und ist nicht mehr geeignet, den Risiken des 21. Jahrhunderts, denen Menschen \u00fcberall auf der Welt ausgesetzt sein k\u00f6nnen, zu begegnen. Wir brauchen dringend ein neues Denken, um den heutigen globalen Herausforderungen gewachsen zu sein, die im Ausma\u00df und Schweregrad die Kapazit\u00e4ten des gegenw\u00e4rtigen Systems bei weitem \u00fcbersteigen.&#8220;<\/p>\n<p>Vor kurzem stellte Stephen O&#8217;Brien, der Koordinator der Vereinten Nationen f\u00fcr humanit\u00e4re Angelegenheiten und Soforthilfe fest, dass &#8222;mehr als 20 Millionen Menschen in vier L\u00e4ndern mit Hunger und Hungersnot konfrontiert&#8220; seien. Ohne \u201ekollektive und koordinierte globale Anstrengungen&#8220; w\u00fcrden die Menschen einfach verhungern. Viele mehr w\u00fcrden \u201eleiden und an Krankheiten sterben&#8220;. Herr O&#8217;Brien sagte auch, dass 4,4 Milliarden US-Dollar bis Juli gebraucht w\u00fcrden, \u201eum eine Katastrophe abzuwenden&#8220;.<\/p>\n<p>O&#8217;Brien ist seit fast zwei Jahren im Amt. Wo ist er in diesen zwei Jahren gewesen? Wo war die UNO? Eine Hungersnot von zwanzig Millionen Menschen, von denen fast 1,4 Millionen Kinder sind, geschieht nicht \u00fcber Nacht. Warum hat die UNO die Welt \u00fcber diese Entwicklung nicht alarmiert? Pl\u00f6tzlich bestimmten ersch\u00fctternde Bilder von abgemagerten kleinen Kindern die Nachrichtenfeeds. Warum gab es keine Vorwarnung? Es ist noch schlimmer, als auf der Seite von Herrn Szombatfalvy beschrieben: die UNO ist ein totes, unbedeutendes und bis auf den Kern verrottetes Gebilde.<\/p>\n<p>Das einzige Interesse der dort besch\u00e4ftigten Politiker und Diplomaten gilt den Geh\u00e4ltern und der F\u00f6rderung ihrer Karriere. Die Milliarden von US-Dollars, die die Organisation bereits bekommt, h\u00e4tten die Probleme der Welt mehrmals heilen k\u00f6nnen. Mit der Verschiffung von ein paar Millionen von den 1,3 Milliarden Tonnen des Nahrungsmittel-\u00dcberschusses, das jedes Jahr vernichtet wird, h\u00e4tte diese Krise gel\u00f6st werden k\u00f6nnen. Aber sie haben kein Interesse daran. Verhungernde Kinder bringen Spenden ein. Ihnen Nahrung zu geben, w\u00fcrde den Geldfluss zum Versiegen bringen und so den Goldesel schlachten.<\/p>\n<p>Wie verzerrt die UNO ihre Aufgabe sieht, zeigt die folgende Verlautbarung von UNICEF, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen. In der Rubrik &#8222;H\u00e4ufig gestellte Fragen&#8220; widerlegt UNICEF USA das &#8222;b\u00f6sartige und unbegr\u00fcndete Ger\u00fccht&#8220;, dass Caryl M. Stern, Pr\u00e4sidentin und CEO des US-Fonds f\u00fcr UNICEF, &#8222;mehr als eine Million Dollar verdiene&#8220;. In Wahrheit, so die Organisation, verdiene Frau Stern \u201enur 521.820 USD&#8220;. Was f\u00fcr ein Exempel an selbstauferlegter Sparsamkeit.<\/p>\n<p><strong>Auf der Suche nach einer praktikablen Regierungsf\u00fchrung<\/strong><\/p>\n<p>Um &#8222;ein besseres System f\u00fcr die Weltregierung zu finden&#8220;, m\u00fcssten wir, wie Herr Szombatfalvy es ausdr\u00fcckt, bei der Grundursache aller Probleme ansetzen. 1964 schrieb der Physik-Nobelpreistr\u00e4ger Dennis Gabor: \u201eBis jetzt k\u00e4mpfte der Mensch gegen die Natur; von nun an wird er gegen seine eigene Natur k\u00e4mpfen&#8220;. Mehr als f\u00fcnfzig Jahre sp\u00e4ter z\u00f6gern wir immer noch, die Wahrheit dieser einfachen Worte zu akzeptieren. In der Tat sagt es schon die Bibel: \u201edie Neigung des menschlichen Herzens ist b\u00f6se von seiner Jugend an&#8220; (1. Mose 8,21). Bis vor kurzem versuchten wir jedoch, stur das Problem zu umgehen, statt es zu l\u00f6sen, bis endlich klar wurde, dass eine Epidemie des Narzissmus die westliche Welt verschlingt.<\/p>\n<p>Die Menschheit hat seit jeher alle erdenklichen Formen der Regierung ausprobiert: von der Sklaverei \u00fcber den Feudalismus zum Kapitalismus, Liberalismus, Faschismus, Nazismus, Kommunismus sowie alle anderen Ismen, die dazwischenlagen. Betrachtet man jedoch die Annalen der Geschichte, so erkennt man, dass wir nur von einer Grausamkeit zur anderen getaumelt sind. Die Geschichte gleicht einem dauerhaften Blutbad. Wir haben es noch nicht vermocht, eine Form der Regierung zu finden, die nachhaltig ist und zugleich das Wohl aller Menschen garantiert. Der Grund daf\u00fcr ist, dass wir bis auf die Knochen narzisstisch und selbsts\u00fcchtig sind.<\/p>\n<p>Wenn wir daher uns selbst und anderen wirklich helfen wollen, m\u00fcssen wir zwei Dinge tun: Erstens m\u00fcssen wir die Grundversorgung gew\u00e4hrleisten. In einer Welt, in der so viel Nahrungsmittel verschwendet oder weggeworfen werden, ist es skrupellos, andere Menschen verhungern zu lassen. Die Nahrung ist bereits vorhanden. Alles, was wir tun m\u00fcssen, ist sie zu sammeln und dorthin zu bringen, wo sie gebraucht wird. Der zweite Punkt im Heilungsprozess ist ein langfristig angelegtes Bildungsprogramm, das eine Wiederkehr der Krisen verhindert. Auf diesen Punkt w\u00fcrde ich gerne genauer eingehen.<\/p>\n<p><strong>Man wei\u00df etwas erst, wenn man es versucht hat.<\/strong><\/p>\n<p>In einem TED-Vortrag im Mai 2010 stellte der renommierte amerikanische Soziologe und Arzt Nikolaus Christakis fest, dass die Menschen eine Art Superorganismus bilden. Etwa achtzig Jahre zuvor schrieb Jehuda Aschlag, der gefeierte Kommentator des Sohar: &#8222;Wir sind schon so weit gekommen, dass die ganze Welt wie eine einzige Gemeinschaft und Gesellschaft ist&#8220;, und er f\u00fcgte hinzu, dass &#8222;in unserer Generation, da jeder Mensch von allen L\u00e4ndern der Welt bei seinem Gl\u00fcck unterst\u00fctzt wird &#8230; es unvorstellbar ist, ein gutes, gl\u00fcckliches und friedliches Leben nur in einem Land zu f\u00fchren, wenn es nicht in allen L\u00e4ndern der Welt so ist&#8220;. Aschlag gestand ein, dass \u201edie Menschen dies noch nicht begriffen&#8220; h\u00e4tten und betonte, dies l\u00e4ge nur daran, dass die Handlung dem Verst\u00e4ndnis vorangehe und \u201enur Handlungen den Beweis erbringen und die Menschheit voranbringen&#8220; w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Anders gesagt, wir werden erst dann f\u00fchlen, dass wir ein einziger Superorganismus sind, wenn wir beginnen, wie einer zu handeln. Sobald wir beginnen, damit zu experimentieren, werden wir pl\u00f6tzlich feststellen, dass es die ganze Zeit \u00fcber so war und wir es nur nicht bemerkt hatten.<\/p>\n<p>Betrachten wir eine interessante Tatsache: Die einzige Nation, die seit der Antike \u00fcberlebt hat ist die j\u00fcdische Nation. Die Babylonier, \u00c4gypter, Griechen und R\u00f6mer sind allesamt verschwunden. Nur das Judentum ist geblieben. Zahlreiche Gelehrte, Philosophen, Philosemiten und Antisemiten haben dar\u00fcber spekuliert. &#8222;Was ist das Geheimnis seiner Unsterblichkeit?&#8220;, fragte Mark Twain \u00fcber den Juden.<\/p>\n<p>Die Antwort ist, dass es einen grundlegenden Unterschied zwischen den Juden und allen anderen Nationen gibt. Das Geheimnis der Ausdauer der Juden liegt im \u201eKlebstoff&#8220; der Einheit. Die urspr\u00fcnglichen Juden waren v\u00f6llig unverbunden und stammten von verschiedenen St\u00e4mmen und Kulturen ab. Das einzige, was sie zusammenhielt, war Abrahams Idee, dass Barmherzigkeit und Liebe die Grundsteine sind, auf denen die Gesellschaft aufzubauen ist, und dass wenn das Ego ausbricht, sie es mit Liebe bedecken sollten, anstatt zu k\u00e4mpfen oder sich zu trennen.<\/p>\n<p>Dieser Ansatz hat die Juden nahezu 1500 Jahre lang durch Krisen und Kriege hindurch zusammengehalten &#8211; von den Zeiten Abrahams bis zur Zerst\u00f6rung des Zweiten Tempels vor etwa zweitausend Jahren.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus hat die Geschichte bewiesen, dass dieser \u201eZement&#8220; der Einheit, der den Egoismus bedeckt, so stark ist, dass er nicht nur das j\u00fcdische Volk l\u00e4nger als jede andere Nation aufrechterhielt, sondern sie unz\u00e4hlige Versuche der Zerst\u00f6rung, Zerstreuung und Vernichtung \u00fcberleben lie\u00df. Obwohl die heutigen Juden vergessen haben, was sie \u00fcber Jahrhunderte hinweg erhalten hat, ist die St\u00e4rke dieses Klebstoffs immer noch stark genug, um die Existenz dieser Nation zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p><strong>\u201eEinheit \u00fcber Feindschaft&#8220; in der Praxis<\/strong><\/p>\n<p>Dieser historische Beleg ist der Schl\u00fcssel zur L\u00f6sung der Probleme der Welt. Einheit \u00fcber dem Egoismus ist die eine Art Regierungsform, die die Welt noch nicht versucht hat. Aber angesichts der gegenw\u00e4rtigen Krisen &#8211; des Risikos eines weiteren Weltkrieges, Hungersn\u00f6te, beschleunigter globaler Erw\u00e4rmung und Verschmutzung der nat\u00fcrlichen Ressourcen &#8211; denke ich, dass wir keine andere Wahl haben, als diesen Ansatz ernsthaft in Betracht zu ziehen. Der ber\u00fcchtigte Antisemit Henry Ford schrieb: \u201eModerne Reformer, die soziale Modellsysteme auf dem Papier konstruieren, t\u00e4ten gut daran, sich die fr\u00fchen sozialen Systeme der fr\u00fchen Juden anzusehen&#8220;. In diesem Punkt k\u00f6nnte er nicht mehr Recht haben.<\/p>\n<p>So wie Aschlag sagte: \u201edie Handlung kommt vor dem Verst\u00e4ndnis&#8220;. Heute wenden wir das Prinzip Abrahams, das die Einheit \u00fcber die Feindseligkeit stellt, in der Praxis an. Nach zahlreichen und erfolgreichen Unity Events auf der ganzen Welt, und in Konfliktzonen wie Israel mit dem j\u00fcdisch-arabischen Konflikt (Beispiel 1, Beispiel 2, Beispiel 3, letztes Video ist auf Hebr\u00e4isch, daher bitte die Untertitel-Funktion anschalten) sind wir sicher, dass wir die Methode unserer Vorfahren in gro\u00dfem Umfang wieder ins Leben rufen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Menschen, die nach dem Lesen meines Buches, Completing the Circle: eine empirisch bewiesene Methode f\u00fcr mehr Frieden und Harmonie im Leben, diese Methode unabh\u00e4ngig voneinander ausprobiert haben, best\u00e4tigen die positiven Auswirkungen auf ihr Leben.<\/p>\n<p>Meiner Ansicht nach werden wir keine Abhilfe f\u00fcr unsere Probleme finden, solange wir nicht den Kern des Problems angehen: den Egoismus in der Natur des Menschen. Dies m\u00fcssen wir auf die Weise tun, in der Abraham seine Sch\u00fcler lehrte, sich trotz gegenseitiger Anfeindungen zu verbinden. Die Idee, dass wir unsere widerspenstigen Egos nicht unterdr\u00fccken m\u00fcssen, sondern uns \u00fcber sie hinweg verbinden m\u00fcssen mag neuartig sein. Meiner Ansicht nach sind uns jedoch die M\u00f6glichkeiten ausgegangen, und dies ist der einzige verbliebene Weg, der Menschheit viele weitere Jahre sinnlosen Leidens zu ersparen.<\/p>\n<p>Sollte Herr Szombatfalvy Abrahams Verbindungsmethode ausprobieren wollen, um der Welt dabei zu helfen, ein \u201ebesseres System f\u00fcr die Regierungsf\u00fchrung der Welt&#8220; zu finden, w\u00fcrde ich ihm empfehlen, aus dem Fundus unserer kostenfreien Materialien zu sch\u00f6pfen und diese weltweit zu verbreiten. <\/p>\n<p>Unsere gemeinn\u00fctzige, ehrenamtlich arbeitende Organisation tut alles daran, diese Idee der Einheit zu verbreiten. Wenn er oder irgendeine andere f\u00e4hige und verst\u00e4ndige Person uns bei dieser Aufgabe unterst\u00fctzen kann, w\u00fcrden wir uns freuen, alles dazu Erforderliche bereit zu stellen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Quelle: Huffpost.de) \u00dcber 20 Millionen Menschen hungern. Was tut die UNO bis heute dagegen? Sie schlemmt auf deren Kosten. Am 20. Dezember 2016 erschien bei Big Think ein Artikel \u00fcber den schwedischen Million\u00e4r L\u00e1szl\u00f3 Szombatfalvy, der zu einem \u201einternationalen Wettbewerb<span class=\"ellipsis\">&hellip;<\/span><\/p>\n<div class=\"read-more\"><a href=\"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/articles\/hungernde-menschen-machen-die-uno-fett\/\">Weiterlesen \u203a<\/a><\/div>\n<p><!-- end of .read-more --><\/p>\n","protected":false},"author":40,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-740","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-articles"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/740","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/40"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=740"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/740\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":741,"href":"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/740\/revisions\/741"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=740"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=740"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=740"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}