{"id":579,"date":"2014-10-04T18:27:50","date_gmt":"2014-10-04T18:27:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/?p=579"},"modified":"2014-11-10T08:08:01","modified_gmt":"2014-11-10T07:08:01","slug":"jewish-telegraph-article-unity-jews-sets-example-nations","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/news\/jewish-telegraph-article-unity-jews-sets-example-nations\/","title":{"rendered":"Artikel aus The Jewish Telegraph, &#8222;Einheit der Juden setzt den Nationen ein Beispiel&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>In diesem Interview mit der britischen Zeitung, <em>The Jewish Telegraph<\/em>, spricht Dr. Laitman \u00fcber die positiven Reaktionen, die er sowohl von Juden als auch von Nicht-Juden<!--more--> aus der ganzen Welt auf seinen Artikel mit dem Titel &#8222;Wer bist Du, Volk Israel?&#8220; in der New York Times erhalten hat.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/jma03-018.gif\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-581 size-large\" src=\"http:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/jma03-018-826x1024.gif\" alt=\"jma03-018\" width=\"550\" height=\"681\" srcset=\"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/jma03-018-826x1024.gif 826w, https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/jma03-018-242x300.gif 242w, https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/jma03-018.gif 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der vollst\u00e4ndige Text:<\/p>\n<p><b>Der israelische Professor und Kabbalist Michael Laitman, wandte sich an die Leser der Tageszeitung <\/b><b><i>New York Times<\/i><\/b><b>, um der Welt eine Botschaft der Einheit zu \u00fcberbringen.<\/b><\/p>\n<p>Auf seinen Artikel mit dem Titel &#8222;Wer bist Du, Volk Israel?&#8220; habe der Professor f\u00fcr Ontologie positive Reaktionen sowohl von Juden als auch von Nicht-Juden erhalten.<\/p>\n<p>\u201cWobei einige Leser nicht verstanden, warum ich mich auf diesem Wege die Juden anspreche&#8220; , so Laitman. &#8222;Der Geist der New York Times ist weit entfernt von der Art und Weise, in der ich mich gew\u00f6hnlich an Juden wende.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Einige meinten, dass ich zwar Recht h\u00e4tte, doch h\u00e4tte ich das wirklich herausposaunen sollen? Nicht-Juden ihrerseits bef\u00fcrworteten die Ver\u00f6ffentlichung.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Die meisten gaben an, nun ihre Gef\u00fchle dem J\u00fcdischen Volk gegen\u00fcber besser zu verstehen; dass diese Gef\u00fchle nicht nur in der Religion verankert sind, sondern dass sie in gewisser Weise nat\u00fcrlich sind.<\/p>\n<p>Er f\u00fcgte hinzu: &#8222;Antisemitismus ist kein Zufall. Vorf\u00e4lle ereignen sich auf der ganzen Welt, selbst an Orten, wo es \u00fcberhaupt keine Juden gibt.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ich schrieb dies, damit sowohl Juden und als auch Nicht-Juden verstehen, wer wir sind.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Diese L\u00f6sung, die Einheit unter Juden, dient allen anderen Nationen als Beispiel.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Solange wir den sogenannten Schl\u00fcssel zum Gl\u00fcck nicht an alle anderen Nationen weitergeben, wird der Antisemitismus immer weiter eskalieren.&#8220;<\/p>\n<p>Professor Laitman war in Vitebsk, Weissrussland geboren und wuchs dort auf. Er beschreibt seinen Geburtsort als &#8222;kleine, j\u00fcdische Stadt, mit einer Bev\u00f6lkerung von einer Viertel Millionen Menschen&#8220;.<\/p>\n<p>&#8222;Als ich j\u00fcnger war, arbeitete ich in Russland an einer medizinischen Akademie in Sankt Petersburg. Die Wissenschaft konnte mir jedoch nicht alle Antworten geben.&#8220;<\/p>\n<p>Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens wanderte Prof. Laitman 1974 nach Israel aus.<\/p>\n<p>Er wurde zunehmend religi\u00f6s, konnte jedoch immer noch nicht die Antworten finden, nach denen er suchte.<\/p>\n<p>Er vertiefte seine Studien in Ontologie und Philosophie, und nach f\u00fcnf Jahren Suche gelangte er zur Kabbala.<\/p>\n<p>Die Kabbala sprach mich an, weil sie von einem allumfassenden System spricht, das die Realit\u00e4t bestimmt und das wir wissenschaftlich erforschen k\u00f6nnen. &#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ausgehend von diesem System kann ich erkennen, wie ich mein Leben zu f\u00fchren habe und wie ich eine vollst\u00e4ndige Perspektive von der Entwicklung vor und nach dem Tode erwerben kann.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Die Kabbala ist nicht etwas, was man tut, weil es einem so gesagt wird, sondern man trifft diese Entscheidung selbst.&#8220;<\/p>\n<p>Als Gr\u00fcnder und Pr\u00e4sident der gemeinn\u00fctzigen Bildungs &#8211; Organisation ARI Institut, lehrt er zwei Millionen Studenten weltweit, wie sie sich miteinander verbinden k\u00f6nnen, um sich einer vollst\u00e4ndig vernetzten Welt anzupassen.<\/p>\n<p>Er betreibt auch den Fernsehkanal Channel 66, der die Botschaft der Verbindung dem israelischen Volk nahebringt.<\/p>\n<p>Seine Studenten bekommen dort die Gelegenheit, eigene Sendungen \u00fcber aktuelle globale Themen zu gestalten.<\/p>\n<p>Professor Michael Laitman ist Autor von \u00fcber 40 B\u00fcchern. Sein letztes Buch <i>Wie ein B\u00fcndel Schilf<\/i> \u00a0bietet L\u00f6sungsans\u00e4tze f\u00fcr den weltweit stark wachsenden Antisemitismus.<\/p>\n<p>Der Artikel in der New York Times basierte auf diesem Buch, das dem kabbalistischen Ansatz folgt, \u00fcber die Erreichung von Einheit zwischen Menschen jedes Problem im Leben l\u00f6sen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><small>Quelle: <a title=\"The Jewish Telegraph article, \u201c\u2018Unity of Jews sets an example to nations\u2019\u201d\" href=\"http:\/\/www.jewishtelegraph.com\/nat_6.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.jewishtelegraph.com\/nat_6.html<\/a><\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In diesem Interview mit der britischen Zeitung, The Jewish Telegraph, spricht Dr. Laitman \u00fcber die positiven Reaktionen, die er sowohl von Juden als auch von Nicht-Juden<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":581,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-579","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-news"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/579","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=579"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/579\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":612,"href":"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/579\/revisions\/612"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/581"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=579"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=579"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=579"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}