{"id":561,"date":"2014-09-22T00:41:28","date_gmt":"2014-09-22T00:41:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/?p=561"},"modified":"2014-11-29T13:08:25","modified_gmt":"2014-11-29T12:08:25","slug":"the-new-york-times-article-who-are-you-people-of-israel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/news\/the-new-york-times-article-who-are-you-people-of-israel\/","title":{"rendered":"Der Artikel \u201cWer bist Du, Volk Israel?\u201d in der New York Times vom 20. September 2014"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"MagicZoom\" href=\"http:\/\/www.michaellaitman.com\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Who_Are_We_Article_NYT_A7.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-558\" src=\"http:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/nyt_article_a7.jpg\" alt=\"nyt_article_a7\" width=\"448\" height=\"809\" srcset=\"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/nyt_article_a7.jpg 448w, https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/nyt_article_a7-166x300.jpg 166w\" sizes=\"auto, (max-width: 448px) 100vw, 448px\" \/><\/a><\/p>\n<h1 style=\"color: #696969;\">Wer bist Du, Volk Israel?<\/h1>\n<p>Von Michael Laitman<\/p>\n<p>Schon immer und stets von Neuem werden wir unter Druck gesetzt und terrorisiert, bis uns schlie\u00dflich ein Gef\u00fchl von Hilflosigkeit und Sinnlosigkeit bef\u00e4llt. Als Jude frage ich mich, was der Zweck dieses unerbittlichen Leids sein mag, das wir Juden durchleben m\u00fcssen. Einige von uns glauben, dass sich die Grausamkeiten des Zweiten Weltkriegs nicht widerholen k\u00f6nnten. Und dennoch sehen wir, wie leicht sich die Menschheit erneut zu einer \u00e4hnlichen Geisteshaltung verf\u00fchren l\u00e4sst, wie sie dem Holocaust voranging. Man h\u00f6rt immer mehr und das nicht mehr nur unter vorgehaltener Hand \u201cHitler hatte Recht\u201d.<br \/>\nDoch es gibt Hoffnung. Wir k\u00f6nnen das Steuer noch herumrei\u00dfen und alles, was dazu n\u00f6tig ist, ist, dass wir uns des gr\u00f6\u00dferen Zusammenhanges bewusst werden.<\/p>\n<h4>Wo wir heute stehen<\/h4>\n<p>Die Menschheit befindet sich an einem entscheidenden Scheideweg. Einerseits sind wir in unserem \u00dcberleben durch die Globalisierung alle voneinander abh\u00e4ngig, andererseits ist uns dieser Zustand zutiefst verhasst, denn wir wollen frei und selbstbestimmt leben. Es ist eine unhaltbare Situation mit hochexplosivem Potential! Wir m\u00fcssen uns entscheiden, welche Richtung wir einschlagen. Um die richtige Entscheidung zu treffen und auch zu verstehen, wie wir Juden in dieses Dilemma kamen, m\u00fcssen wir einen Blick zur\u00fcck werfen.<br \/>\nDas Volk Israel entstand bekannterma\u00dfen im alten Babylon, das sich vor 4000 Jahren zwischen dem heutigen Iran und Irak befand. Eine aufstrebende Zivilisation lebte in diesem sehr fruchtbaren und weiten Land; die Menschen dort f\u00fchlten sich alle miteinander verbunden und teilten dasselbe Schicksal. In den Worten der Tora: \u201eAlle Menschen hatten die gleiche Sprache und gebrauchten die gleichen Worte.\u201c (Genesis, 11:1).<br \/>\nDoch genauso wie ihre Verbindung enger wurde, wuchs auch ihr Ego. Sie fingen an, einander auszubeuten und zu hassen. Sie f\u00fchlten sich also gleichzeitig verbunden und wegen ihres wachsenden Egos auch voneinander getrennt und entfremdet. Die Babylonier f\u00fchlten sich in die Zange genommen und suchten in ihrer Not verzweifelt nach einer L\u00f6sung.<\/p>\n<h4>Zwei L\u00f6sungen f\u00fcr die Krise<\/h4>\n<p>Die Suche nach einer L\u00f6sung brachte die Babylonier zu zwei unterschiedlichen Ans\u00e4tzen. Der erste Ansatz, den Nimrod, der babylonische K\u00f6nigvorschlug, war logisch: Er argumentierte, dass, wenn die Babylonier nur weit genug voneinander entfernt w\u00e4ren, wieder Frieden unter ihnen herrschen w\u00fcrde.<br \/>\nIm Gegenzug dazu behauptete Abraham, ein bekannter Babylonischer Weiser, dass Zerstreuung und voreinander zu fliehen keine L\u00f6sung sei. Er erkl\u00e4rte, dass entsprechend dem nat\u00fcrlichen Entwicklungsgesetz die Menschheit dazu bestimmt sei, sich zu vereinen. Daher versuchte er, die Babylonier jenseits ihres wachsenden Ego miteinander zu verbinden. Kurzum sollte Abrahams Methode dazu dienen, die Menschen jenseits ihrer pers\u00f6nlichen Egos zu vereinen.<br \/>\nEr begann, diese Methode unter seinen Landsleuten zu verbreiten. \u201cEs  versammelten sich um ihn Tausende und Zehntausende und&#8230; Er pflanzte diese Lehre in ihre Herzen\u201c \u2013 so schreibt Maimonides (Mishne Tora, Teil 1). Die \u00fcbrigen w\u00e4hlten Nimrods Weg &#8211; die Zerstreuung; wie streitende Nachbarn, die sich aus dem Weg zu gehen versuchen. Und jene, die sich \u00fcber den Erdball zerstreuten, wurden zu dem, was wir heute unter der \u201emenschlichen Gesellschaft\u201c verstehen.<br \/>\nErst jetzt, 4000 Jahre sp\u00e4ter, k\u00f6nnen wir ermessen, wer von beiden Recht hatte: Abraham oder Nimrod.<\/p>\n<h4>Das Fundament des Volkes Israel<\/h4>\n<p>Abraham und seine Sch\u00fcler wurden von Nimrod aus Babylon vertrieben und zogen in jenes Land, das sp\u00e4ter als das \u201eLand Israel\u201c bekannt wurde. Diese Gruppe von Sch\u00fclern strebte entsprechend Abrahams Lehre \u201eLiebe deinen N\u00e4chsten wie dich selbst\u201c nach Einheit und Zusammenhalt. Dadurch entdeckten sie etwas v\u00f6llig Neues \u2013 \u201edie Kraft der Einheit\u201c &#8211; die verborgene Kraft der Natur.<br \/>\nAlles in der Wirklichkeit Existierende besteht aus zwei entgegen gesetzten Polen &#8211; Verbindung und Trennung \u2013 die sich gegenseitig ins Gleichgewicht bringen. Doch die Menschen und die Gesellschaft als Ganzes nutzen haupts\u00e4chlich die negative Kraft \u2013 das Ego. Entsprechend dem Plan der Natur sind wir verpflichtet, die negative Kraft bewusst durch die Kraft der Einheit zu kompensieren. Abraham enth\u00fcllte die Weisheit, die Harmonie bringt &#8211; wir kennen sie als \u201eWeisheit der Kabbala\u201c.<\/p>\n<h4>Israel bedeutet \u201eDirekt zum Sch\u00f6pfer\u201c<\/h4>\n<p>Abrahams Sch\u00fcler nannten sich selbst Ysrael (Israel) \u2013 entsprechend ihrem Verlangen Yashar El (direkt zum Sch\u00f6pfer zu gelangen). Sie wollten die Kraft der Einheit der Natur entdecken, um ihr Ego, das ihnen dabei im Weg stand, in Harmonie zu bringen. Durch ihre Verbindung fanden sie sich selbst in der Kraft der Einheit der H\u00f6heren Kraft wieder, der Wurzel aller existierenden Kr\u00e4fte.<br \/>\nSie lernten weiter, dass in dem Prozess der menschlichen Entwicklung jene Babylonier, die Nimrods Weg folgten und sich auf der ganzen Welt zerstreuten und zur heutigen menschlichen Gesellschaft wurden, auch diese Einheit erreichen m\u00fcssten. Dieser Widerspruch zwischen dem Volk Israel, welches sich durch die Einheit formte, und den \u00fcbrigen V\u00f6lkern, die sich auf Grund der Trennung entwickelten, ist auch heute deutlich zu sp\u00fcren.<\/p>\n<h4>Exil<\/h4>\n<p>Nachdem Abrahams Sch\u00fcler \u2013 das Volk Israel \u2013 Babylon verlie\u00dfen, lebten sie fast 2000 Jahre lang im Einklang miteinander; w\u00e4hrend all dieser Zeit war die Einheit der h\u00f6chste Wert des Volkes. Alle Streitigkeiten, die auftauchten, wurden zu dem alleinigen Zweck genutzt, die Liebe zwischen ihnen zu intensivieren.<br \/>\nVor fast 2.000 Jahren jedoch brach das Ego trotzdem ungez\u00fcgelt hervor und grundloser gegenseitiger Hass machte sich breit. Ihre egoistische Entfremdung wurde zur Ursache f\u00fcr das \u201cExil\u201d. Israels Exil ist tats\u00e4chlich eher ein Exil von der Einheit als ein physisches Exil vom Land Israel.<br \/>\nEntsprechend der Entfremdung innerhalb des Volks Israel zerstreute es sich unter den V\u00f6lkern der Erde.<br \/>\nHeute erreicht die Menschheit einen \u00e4hnlichen Zustand wie damals im alten Babylon: Einen Zustand gegenseitiger Abh\u00e4ngigkeit einerseits und einen Zustand gegenseitigen Hasses und Entfremdung anderseits. Und da wir in unserem \u201eglobalen Dorf\u201c vollkommen von einander abh\u00e4ngig sind, ist die Methode Nimrods nicht l\u00e4nger brauchbar.<br \/>\nUm wieder die Balance zu erlangen, m\u00fcssen wir beginnen, Abrahams Methode anzuwenden. Und deswegen muss das j\u00fcdische Volk den Heilungsprozess der menschlichen Gesellschaft anf\u00fchren. Wenn wir, die Juden, diese Aufgabe nicht aus freien St\u00fccken \u00fcbernehmen, wird uns die Welt dazu zwingen.<br \/>\nIn diesem Zusammenhang sind die Worte Henry Fords, des Gr\u00fcnders der Ford Motor Company und eines der ber\u00fchmtesten Antisemiten aller Zeiten erw\u00e4hnenswert, der in seinem Buch The International Jew \u2014 The World&#8217;s Foremost Problem schrieb: \u201eDie Gesellschaft erhebt gro\u00dfen Anspruch (dem Juden) gegen\u00fcber, dass er &#8230; zu erf\u00fcllen beginnt, was ihm seine Besonderheit niemals zu erf\u00fcllen erlaubte  \u2013 n\u00e4mlich die alte Prophezeiung, dass durch ihn alle V\u00f6lker der Erde gesegnet werden sollten.\u201d<\/p>\n<h4>Die Wurzeln des Antisemitismus<\/h4>\n<p>Nachdem sich die Welt tausende Jahre lang angestrengt hatte, mit Hilfe von Nimrods Weg eine erfolgreiche menschliche Gesellschaft zu gr\u00fcnden, geben die V\u00f6lker nun auf. Sie verstehen, dass die L\u00f6sung zu den vielf\u00e4ltigen Problemen nicht in technischen, \u00f6konomischen oder milit\u00e4rischen Errungenschaften liegt. Unbewusst sp\u00fcren sie, dass der Schl\u00fcssel in der Einheit zu finden ist; sie f\u00fchlen, dass die Methode zur Verbindung irgendwo im Volk Israel verborgen liegt und sie demzufolge von den Juden abh\u00e4ngig sind. Dies f\u00fchrt dazu, dass sie die Juden f\u00fcr alles die Schuld geben, da diese ihrer Meinung nach den Schl\u00fcssel zum Gl\u00fcck und Frieden in der ganzen Welt besitzen.<br \/>\nIn dem Moment, als das israelische Volk von seiner hohen Stufe der N\u00e4chstenliebe fiel, stellte sich unter den V\u00f6lkern der Welt der Hass auf die Juden  ein. Und daher bringen uns die V\u00f6lker durch den Antisemitismus dazu, die Methode der Verbindung f\u00fcr alle zu enth\u00fcllen. Rav Kook, der erste Oberrabiner Israels, dr\u00fcckte diesen Umstand so aus: \u201eAmalek, Hitler und all die anderen erwecken uns hin zur Erl\u00f6sung.\u201d (Schriften des Raiah, Band 1)<br \/>\nDoch das Volk Israels selbst ist sich nicht bewusst, dass es eine L\u00f6sung f\u00fcr alle Probleme in der Hand h\u00e4lt. Und dass der Antisemitismus darin wurzelt, dass das Volk Israels diese Methode der Verbindung, den Schl\u00fcssel zum Gl\u00fcck besitzt: Die Weisheit der Kabbala.<\/p>\n<h4>Pflicht zur Enth\u00fcllung der Weisheit<\/h4>\n<p>Die Welt st\u00f6hnt unter dem Druck zweier entgegengesetzter Kr\u00e4fte: Der globalen Kraft der Verbindung und der trennenden Kraft des Egos \u2013 und so fallen wir in einen \u00e4hnlichen Zustand zur\u00fcck, wie er einst in Babylon existierte. Doch heute k\u00f6nnen wir uns nicht weiter zerstreuen und damit unser Ego beruhigen. Unsere einzige Option liegt darin, an unserer Verbindung und Einheit zu arbeiten. Wir m\u00fcssen unserer Welt die positive Kraft hinzuf\u00fcgen, die die negative Kraft unseres Egos ausbalanciert.<br \/>\nDas Volk Israel, die Nachkommen jener Babylonier, die Abrahams Lehre folgten, muss die Weisheit der Kabbala verwirklichen. Sie m\u00fcssen ein Beispiel f\u00fcr die ganze Menschheit sein und zu einem \u201eLicht f\u00fcr die V\u00f6lker\u201c werden.<br \/>\nDas Gesetz der Natur sieht vor, dass wir alle den Zustand der Einheit erreichen. Doch es gibt zwei Wege, um zu diesem \u201eHappy End\u201c zu gelangen: 1) Den Weg des Leids mit Kriegen, Katastrophen, Plagen und Naturkatastrophen \u2013 oder 2) den Weg der stufenweisen Ausbalancierung des Ego \u2013 Abrahams Weg. Der letztere ist jener, den wir vorschlagen.<\/p>\n<h4>Einheit ist die L\u00f6sung<\/h4>\n<p>Nur durch die Liebe werden wir erfolgreich sein oder wie es das Buch Sohar sagt: \u201eAlles steht auf der Liebe\u201c (Abschnitt VaEtchanan), da \u201eLiebe deinen N\u00e4chsten wie dich selbst\u201c die gro\u00dfe Regel der Tora ist, wie Rabbi Akiva zu sagen pflegte.<br \/>\nEs ist die Substanz der Ver\u00e4nderung, die die Kabbala der Menschheit bietet. Das j\u00fcdische Volk ist zur Einheit verpflichtet und muss Abrahams Methode mit der gesamten Welt teilen.<br \/>\nIn seinem Kommentar zum Sohar schreibt Rav Yehuda Ashlag, Autor des Sulam-Kommentars: Es liegt am israelischen Volk, sich und die gesamte Menschheit bereit zu machen und sich zu entwickeln, bis alle die heilige Arbeit der N\u00e4chstenliebe auf sich genommen haben, den Weg zum Zweck der Sch\u00f6pfung. Wenn wir dieses erreichen, dann werden wir auch die Probleme der Welt l\u00f6sen k\u00f6nnen, den Antisemitismus eingeschlossen.<\/p>\n<p><em>Michael Laitman ist Professor der Ontologie, ist Dr. pil. in Philosophie und Kabbala und hat einen Magister in medizinischer Biokybernetik. Er war lange der Hauptstudent von Rav Baruch Ashlag, dem RABASH. Prof. Laitman schrieb \u00fcber 40 B\u00fccher, die in Dutzende von Sprachen \u00fcbersetzt wurden und ist ein beliebter Redner. Besuchen Sie seinen Blog<br \/>\nwww.michaellaitman.com<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer bist Du, Volk Israel? Von Michael Laitman Schon immer und stets von Neuem werden wir unter Druck gesetzt und terrorisiert, bis uns schlie\u00dflich ein Gef\u00fchl von Hilflosigkeit und Sinnlosigkeit bef\u00e4llt. 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