{"id":427,"date":"2014-04-19T23:30:46","date_gmt":"2014-04-19T23:30:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/?p=427"},"modified":"2014-12-02T21:13:15","modified_gmt":"2014-12-02T20:13:15","slug":"now-can-wake-reach-true-potential","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/articles\/now-can-wake-reach-true-potential\/","title":{"rendered":"Jetzt k\u00f6nnen Sie aufwachen  und Ihr wahres Potential erreichen"},"content":{"rendered":"<h3><b>Die Arbeitslosigkeit w\u00e4chst. Wissen Sie, wie sich dies auf Sie auswirken wird?<\/b><\/h3>\n<p>Heute sind viele Menschen unsicher und sehen mit Sorge in die Zukunft. \u00d6konomen, Finanziers und Soziologen sch\u00e4tzen, dass bald Hunderte von Millionen weltweit arbeitslos sein werden. Sie werden kein Einkommen und keine Aussicht eines zu bekommen, haben.<\/p>\n<p>Doch kein Einkommen und keinen Job zu haben, sind zwei verschiedene Probleme. Das erste Problem, der Mangel an Einkommen, tritt auf, wenn eine Person nicht in der Lage ist, f\u00fcr sich selbst und die Familie zu sorgen, die Rechnungen zu bezahlen, f\u00fcr das Alter Geld zu sparen, und f\u00fcr die Kinder in Zukunft zu sorgen. Ein fehlendes Einkommen l\u00e4sst zuerst den Druck ansteigen und wird dann zur Angst.<\/p>\n<p>Das zweite Problem ist die Arbeitslosigkeit. Menschen die ihren Arbeitsplatz verlieren, suchen in der Regel einen neuen \u00a0Bis sie aber einen finden &#8211; ein Prozess der Monate und sogar Jahre dauern kann &#8211; haben sie viel freie Zeit, die sie auf sinnvolle Weise verbringen sollten. Wo es Arbeitslose gibt, \u00a0entstehen oft Zonen des Verbrechens, in denen Prostitution, Drogen und andere negative soziale Aktivit\u00e4ten an der Tagesordnung sind. Das Hauptproblem ist, dass die Gesellschaft &#8211; um die Situation zu ver\u00e4ndern &#8211; weit mehr tun muss, \u00a0als \u00a0Arbeitslose anzuheuern, welche der Gesellschaft einen n\u00fctzlichen Dienst erweisen.<\/p>\n<p>Ein Mensch, der mehrere Jahre arbeitslos war, ist sp\u00e4ter oft nicht mehr in der Lage, eine Arbeit zu halten, wenn er eine gefunden hat. Auch ein gebildeter Mensch mag nicht mehr f\u00e4hig sein, einen Job zu behalten, wenn er f\u00fcr lange Zeit arbeitslos war, denn er verliert die Lust am Angestellten sein.<\/p>\n<p>Dies stellt ein gro\u00dfes Problem dar,welches die Gesellschaft m\u00f6glicherweise nicht bew\u00e4ltigen kann.<\/p>\n<p>Wenn hunderte von Millionen von Menschen keine Arbeit mehr finden, werden sich Frustration und Wut in Revolution und Unruhen umwandeln. Sie werden wie ein Tsunami \u00fcber den gesamten Planeten hinweg fegen, wie eine soziale Epidemie, die in einem Land ausbricht; Unruhen und Proteste, die sich wie ein Virus von Land zu Land weiter ausbreiten, werden die Folge sein.<\/p>\n<p>Faulheit und schlechte Gewohnheiten, die der Mensch im Laufe der Zeit entwickelt, sind die Gr\u00fcnde f\u00fcr die Entlassungen. Heute kann die Gesellschaft f\u00fcr Arbeitslose kaum ein Jahr lang oder sogar zwei bezahlen, bevor sie den Arbeitslosen sich selbst \u00fcberl\u00e4sst, damit er seinen Unterhalt von allein finden kann.<\/p>\n<p>Was schwerer wiegt ist die bisher noch geringe Anzahl der Menschen, die jetzt keine Arbeit finden. Wenn jedoch Millionen ihren \u00a0Arbeitsplatz verlieren, ist dies kein rein finanzielles Problem mehr. Wir sprechen nicht \u00fcber die Bereitstellung von Grundnahrungsmitteln f\u00fcr die vom Wahlrecht ausgeschlossenen, da sie sich nicht mit Basisg\u00fctern begn\u00fcgen werden, sondern wenn es \u00a0Millionen von ihnen gibt, werden sie Macht haben und Mitspracherecht bei den Wahlen und bei Protesten haben. Es gibt bereits Beispiele, wohin dieser Weg f\u00fchren kann.<\/p>\n<h3><b>Was jeder \u00fcber den st\u00e4ndigen Konkurrenzkampf auf dem Arbeitsmarkt wissen sollte<\/b><\/h3>\n<p>Das Problem ist, dass niemand den Menschen erkl\u00e4rt hat, welche \u00a0Rolle Arbeit in unserem Leben spielt, welche Bedeutung sie f\u00fcr uns hat. Wir \u00a0haben nicht die Einstellung zum Leben weitergegeben, die man eigentlich haben k\u00f6nnte; \u00a0mit dieser Einstellung w\u00fcrde man auch den Begriff &#8222;arbeitslos sein&#8220; anders empfinden bzw. definieren.<\/p>\n<p>Wenn wir in die Geschichte gehen, sehen wir, dass wir uns in unserer Entwicklung zunehmend von der Arbeit entfernt haben, mit der wir uns mit dem zum Leben Notwendige versorgt haben. Stattdessen haben wir uns in Richtung Handel, Industrie, Kultur, Bildung, Technik, Recht, Buchhaltung, Mode, Medien entwickelt &#8211; Bereiche, von denen keiner f\u00fcr unsere Existenz notwendig ist. Diese sind eher eine Erg\u00e4nzung zu unseren grunds\u00e4tzlichen Bed\u00fcrfnissen, aber sie machen 90% der Berufe in der menschlichen Gesellschaft aus!<\/p>\n<p>Bis vor etwa 200 Jahren verbrachten die Menschen relativ lange Arbeitsstunden, aber es gab weder Maschinen noch moderne Technik. Was die Menschen herstellten, verwendeten sie nur zum \u00dcberleben. Damals gab es nur wenige, die \u00fcberhaupt Handel betrieben, da der Handel f\u00fcr das eigene \u00dcberleben nicht unbedingt notwendig war.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend haben sich Industrie und Technik entwickelt, und heute \u00a0kann ein einziger Industriebetrieb jeden Tag Tausende von Autos und Maschinen produzieren. Die Gesch\u00e4fte laufen \u00fcber von Lebensmitteln, dass wir gar nichts mehr zu Hause zubereiten \u00a0m\u00fcssen. Mit Ger\u00e4ten wie der Mikrowelle k\u00f6nnen wir Lebensmittel schnell und m\u00fchelos vorbereiten, im Gegensatz zu den langen Vorbereitungs- und Arbeitszeiten in der Vergangenheit.<\/p>\n<p>Dadurch, dass wir uns st\u00e4ndig selbst antreiben, haben wir eine neue, moderne Art des Lebens entwickelt und eine Technologie, die es uns erlaubt, alles zu erfinden, was es heute um uns herum gibt. Gemeinsam mit dem Fortschritt ergab sich, dass wir pl\u00f6tzlich reichlich freie Zeit haben, die wir wiederum mit zahlreichen Besch\u00e4ftigungen f\u00fcllen, die nichts mit Lebensnotwendigkeiten zu tun haben, auch wenn wir sie m\u00f6glicherweise als solche ansehen.<\/p>\n<p>Das Hauptproblem ist jedoch, dass wir \u00a0unsere Zeit mit Jobs f\u00fcllen, die in erster Linie dazu dienen, unsere Triebe und Leidenschaften zu befriedigen. In der uns verbleibenden Zeit ziehen wir es vor, lieber zu \u00a0spielen, als uns mit etwas so Wichtigem wie unseren menschlichen Aspekten zu besch\u00e4ftigen. Anstatt unsere Zeit zu verschwenden, sollten wir sie dazu verwenden, ein System zu erlernen, das es uns erm\u00f6glicht, eine Gesellschaft aufzubauen, die auf gegenseitiger F\u00fcrsorge beruht.<\/p>\n<p>Wenn wir unsere heutige Lebensweise untersuchen, werden wir entdecken, dass wir zehn bis zw\u00f6lf Stunden am Tag arbeiten. Wir sind st\u00e4ndig unter Druck. Wir sind an ein sich st\u00e4ndig drehendes Hamsterrad gew\u00f6hnt, und so f\u00fcllen wir unsere Zeit mit Arbeit. Deshalb fragen wir uns: &#8222;Was soll ich tun, wenn ich in Rente gehe? Ich k\u00f6nnte verr\u00fcckt werden, wenn ich nichts zu tun habe. Wenn wir jemanden kennenlernen, dann versuchen wir als Erstes herauszufinden, wie er oder sie den Lebensunterhalt verdient und nicht, wer diese Person als Mensch ist und welche \u00a0Interessen, Hobbys oder Vorlieben sie hat. Mit anderen Worten, uns sind nicht die Menschen, sondern ihre Positionen wichtig.<\/p>\n<p>Seit dem Beginn der industriellen Revolution scheinen wir die Menschlichkeit in uns verloren zu haben. Obgleich wir Industrie, Handel und Wirtschaft entwickelt haben, f\u00fchlen wir uns noch immer wie Sklaven unserer Arbeit. Das Wichtigste f\u00fcr uns ist, bei der Arbeit erfolgreich zu sein, die zum Mittelpunkt unseres Lebens geworden ist.<\/p>\n<p>Die einzige Frage, die wir stellen und pr\u00fcfen \u00a0m\u00fcssen, ist: &#8222;Sind wir dazu geboren, und warum gibt es uns?&#8220;<\/p>\n<h3><b>Warnung: Die \u00a0letzten 200 Jahre haben uns heute in eine gigantische Krise gef\u00fchrt &#8211; \u00a0Fallen Sie ihr zum Opfer?<\/b><\/h3>\n<p>Die heutige Krise stellt eine abschliessende Zusammenfassung unserer Entwicklung in den letzten zwei Jahrhunderten dar.<\/p>\n<p>In den 60er Jahren sagten einige Leute voraus, dass, wenn die Menschheit ihren Weg so fortsetzt, sie nicht \u00fcberleben wird. Doch die meisten von uns haben das Leben aus einer egozentrischen Perspektive wahrgenommen; wir waren blind und unsensibel. Wir wollten nicht \u00a0erkennen, dass wir die Erde, uns selbst, unsere Kinder und unsere Zukunft ruinieren.<\/p>\n<p>Nun, da die Krise da ist, haben wir keine andere Wahl, als alles zu ver\u00e4ndern. Aber auf \u00a0welche Weise sollen wir vorgehen? In einer ersten Stufe wird die Krise die gesamte Gesellschaft &#8222;reinigen&#8220;. \u00a0Als w\u00fcrde man aus einem St\u00fcck Stoff den Staub aussch\u00fctteln wird die Krise alle Berufe und Rollen, die nicht f\u00fcr die menschliche Existenz notwendig sind, aussondern. Diese Berufe verursachen ein Ungleichgewicht in der Natur, weil sie \u00fcberholt sind und unser Leben nur erschweren. Sie zwingen uns auch dazu, l\u00e4nger arbeiten zu m\u00fcssen als f\u00fcr den Grundlebensunterhalt n\u00f6tig ist. Diese Berufe schaden sowohl der Gesellschaft als auch \u00a0der Erde im Allgemeinen.<\/p>\n<p>Die Krise wird auch unsere Tendenz stoppen, einen Menschen nach seiner Arbeit oder seinen Arbeitsbedingungen zu \u00a0bewerten, anstelle die Person selbst zu sch\u00e4tzen. Wir werden uns bei den Menschen auf \u00a0jenen menschlichen Teil beziehen, den jeder von uns erg\u00e4nzen muss.<\/p>\n<p>Der Zweck der Sch\u00f6pfung, der sich uns durch unsere Evolution offenbart, soll uns in eine einzige, integrale Gesellschaft lenken, die sich mit der gesamten Natur im Gleichgewicht befindet. Jetzt werden wir entdecken, dass diese globale Krise uns zwingt, genau das zu tun. Um unser Leben wieder in Ordnung zu bringen, m\u00fcssen wir \u00a0&#8211; ob es uns gef\u00e4llt oder nicht &#8211; miteinander verbunden sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Um uns verbinden zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir unsere gesamte Gesellschaft neu ordnen. W\u00e4hrend wir allm\u00e4hlich arbeitslos werden, m\u00fcssen wir in der Zeit ,die uns durch unsere Arbeitslosigkeit zur Verf\u00fcgung gestellt wird, lernen, uns unserer Transformation\/unserer Wandlung zu widmen. Wir m\u00fcssen eine gegenseitige, integrale Verbindung aufbauen und gegenseitige F\u00fcrsorge erreichen. Wir m\u00fcssen uns \u00e4ndern und das Menschliche in uns finden und letzteres zu einem wichtigen Teil der neuen, vereinigten Gesellschaft machen.<\/p>\n<p>Um eine solche Gesellschaft zu etablieren, brauchen wir eine ganzheitliche Erziehung, die allen zug\u00e4nglich wird. Wir m\u00fcssen ein Netzwerk aufbauen, das uns so besch\u00e4ftigt h\u00e4lt wie vor unserer Arbeitslosigkeit, nur dass unsere Aktivit\u00e4ten in zwei Stunden Arbeit und sechs oder sieben Stunden des Lernens und von Seminaren aufgeteilt werden. In diesen Stunden werden wir lernen, alles verinnerlichen und uns gemeinsam mit den anderen ver\u00e4ndern, damit wir diese Integrale Gesellschaft \u00a0aufbauen k\u00f6nnen. Dann werden wir die Menschen als Menschen nach ihren Bem\u00fchungen, menschlich zu sein und nach ihrem Erfolg messen und nicht nach ihren Positionen oder Arbeitspl\u00e4tzen zu sch\u00e4tzen wissen.<\/p>\n<p>Dies ist eine gewaltige Aufgabe, aber ohne sie erreicht zu haben, werden wir nicht auf die n\u00e4chste Stufe, welche die Natur f\u00fcr uns vorbereitet hat und die derzeit durch die aktuelle Krise offenbart wird, aufsteigen. Die Krise zeigt uns unsere n\u00e4chste Stufe. Sie zeigt uns die Fehler in uns im Vergleich zum n\u00e4chsten Zustand, den wir erreichen m\u00fcssen.<\/p>\n<h3><b>Sch\u00e4men Sie sich Ihres Egos?<\/b><\/h3>\n<p>Um all dies zu erreichen, m\u00fcssen wir uns von innen heraus ver\u00e4ndern und erkennen, wie abh\u00e4ngig wir voneinander sind und die richtigen Schl\u00fcsse ziehen. Anders gesagt, wir m\u00fcssen uns selbst \u00a0als wahre Menschen erschaffen, etwas, was wir noch nie gemacht haben, weil wir es nicht f\u00fcr notwendig hielten.<\/p>\n<p>In der Tat, jetzt ist die Zeit \u00a0&#8222;Das B\u00f6se\u201c zu erkennen. Es ist die Zeit, in der wir wahrnehmen, dass das Ego uns dazu verleitet hat, unsere F\u00e4higkeiten auf falsche Weise zu nutzen und uns in die falsche Richtung gelenkt hat.<\/p>\n<p>Anstatt uns selbst weitere sechs oder sieben Stunden frei zu geben von den Sorgen \u00fcber Notwendigkeiten, haben wir diese Stunden mit entlassen werden gef\u00fcllt. Nun, Dank der Krise realisieren wir pl\u00f6tzlich, dass wir die verf\u00fcgbare Zeit nutzen sollen, um uns zu Menschen zu entwickeln.<\/p>\n<p>Wir, wie auch unsere Kinder, brauchen diese neue Ausrichtung. Bis jetzt waren wir in erster Linie damit besch\u00e4ftigt, dass unsere Kinder eine Ausbildung bekommen, die ihnen auch einen Job einbringt. Wir haben wenig bis gar keine Aufmerksamkeit auf unsere Heranbildung als menschliche Wesen gelegt. Stattdessen legten wir Wert darauf, einen guten Job zu bekommen und zu lernen wie wir alle anderen manipulieren und \u00fcbertreffen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Jetzt m\u00fcssen wir uns in der Erziehung bei den Kindern, aber auch bei uns selbst, auf die Heranbildung eines menschlichen Wesens konzentrieren. Wenn wir das tun, werden wir eine gute, integrale \u00a0Welt \u00a0sehen; alle Krisen die uns heute heimsuchen, werden verschwinden und eine neue Welt wird entstehen.<\/p>\n<p>Die Ver\u00e4nderung wird so sein, dass wir das Leben nicht mehr so erleben, dass wir von morgens bis abends arbeiten, mit zwei Stunden am Abend &#8211; wenn \u00fcberhaupt &#8211; um unsere \u00a0Familie zu sehen und um unsere \u00a0\u00a0Besorgungen in letzter Minute zu erledigen. Wir m\u00fcssen das Leben in etwas vollkommen anderes verwandeln. Wir m\u00fcssen Systeme entwickeln, in denen jeder nur die notwendigen Stunden arbeitet und den Rest der Zeit mit lernen, Ausbildung \u00a0und Erziehung verbringt. In der Tat ist es Zeit, unsere gesamte Sozialstruktur zu ver\u00e4ndern. So sieht die Herausforderung aus, die jetzt vor uns liegt.<\/p>\n<p><b>Autor: Michael Laitman<\/b><br \/>\nMichael Laitman ist ein globaler Denker, der sich der Erstellung einer grundlegenden Ver\u00e4nderung in der Gesellschaft widmet durch eine neue globale Bildung, die er als die Schl\u00fcssel zur L\u00f6sung der dr\u00e4ngendsten Probleme unserer Zeit ansieht. Er ist der Gr\u00fcnder des ARI-Institutes, Professor der Ontologie &#038; Wissenstheorie; er hat einen Doktor in Philosophie und ist Magister in medizinischer Kybernetik.<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen ihn auf <a href=\"https:\/\/plus.google.com\/u\/0\/100757561491540154880\/posts?rel=author\" target=\"_blank\">Google+<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/user\/MichaelLaitman\" target=\"_blank\">YouTube<\/a> und <a href=\"https:\/\/twitter.com\/laitman\" target=\"_blank\">Twitter<\/a> finden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Arbeitslosigkeit w\u00e4chst. Wissen Sie, wie sich dies auf Sie auswirken wird? Heute sind viele Menschen unsicher und sehen mit Sorge in die Zukunft. \u00d6konomen, Finanziers und Soziologen sch\u00e4tzen, dass bald Hunderte von Millionen weltweit arbeitslos sein werden. 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