{"id":1577,"date":"2022-05-14T09:32:58","date_gmt":"2022-05-14T07:32:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/?p=1577"},"modified":"2022-05-12T22:46:31","modified_gmt":"2022-05-12T20:46:31","slug":"das-ende-des-kapitalismus-und-der-anfang-des-faschismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/news\/das-ende-des-kapitalismus-und-der-anfang-des-faschismus\/","title":{"rendered":"Das Ende des Kapitalismus und der Anfang des Faschismus?"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"\" src=\"https:\/\/www.michaellaitman.com\/de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/konecz-kapitalizma.jpg\" alt=\"\" width=\"343\" height=\"204\"><\/p>\n<p><strong>Die westliche Wirtschaft kr\u00e4nkelt immer noch, und die Stimmung der W\u00e4hler verlagert sich weiter nach rechts. Millionen Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Die Menschheit wird von gro\u00dfen und kleinen Kriegen ersch\u00fcttert, \u2018zig Millionen Menschen sind auf der Flucht.<\/strong><\/p>\n<p>Nahezu jede Region der Welt steht vor gewaltigen Herausforderungen, f\u00fcr die es keine L\u00f6sungen gibt. Das Ausma\u00df der Krise ist je nach Region unterschiedlich, aber f\u00fcr alle sp\u00fcrbar. Dies ist die Realit\u00e4t des modernen Kapitalismus, der dem Planeten seine Gesetze diktiert.<\/p>\n<p><strong>Turbulenzen<\/strong><\/p>\n<p>Das Ende einer jeden \u00c4ra ist voller Widerspr\u00fcche. Reichtum und Wohlstand, nie dagewesene M\u00f6glichkeiten und Tr\u00e4ume, die in Erf\u00fcllung gehen. Alle Vorz\u00fcge des Kapitalismus zieren immer noch die Homepage, aber die Seite ist fehlerhaft und die Entwickler k\u00f6nnen nichts dagegen tun. Vor unseren Augen, unter den triumphalen Kl\u00e4ngen der Fanfare, verf\u00e4llt uns das nach au\u00dfen hin noch funkelnde System bereits.<\/p>\n<p>Die Kaufkraft schwindet, der Lebensstandard sinkt, der soziale Aufschwung kommt zum Stillstand. Automatisierung, Robotik, Nanotechnologie und 3D-Drucker vernichten den Arbeitsmarkt.<br \/>\nDie Arbeitslosigkeit &#8211; sowohl die Sichtbare als auch die Versteckte &#8211; ist zur Gei\u00dfel unserer Zeit geworden. Nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation werden im Jahr 2022 weltweit 207 Millionen Menschen arbeitslos sein. In Wirklichkeit ist die Situation noch viel schlimmer, denn die Statistiken werden absichtlich sch\u00f6n gef\u00e4rbt.<\/p>\n<p>Am schlimmsten trifft es junge Menschen. Der Mangel an Arbeitspl\u00e4tzen, der mit einem R\u00fcckgang der Reall\u00f6hne einhergeht, verst\u00e4rkt die Ungleichheit, zerst\u00f6rt die traditionelle Institution der Familie, macht den Kauf eines Hauses und Familienzuwachs zur Utopie und treibt sie dazu, auf der Suche nach einem besseren Leben, auszuwandern. Hinzu kommen die Gefahr eines dritten Weltkriegs, eine sich ausbreitende Depression und die zunehmende Massenflucht in die Drogenabh\u00e4ngigkeit.<\/p>\n<p>Auch wenn einige der Entwicklungen nur latent vorhanden sind, heruntergespielt oder schlichtweg ignoriert werden, ist ihr vorhersehbares Ergebnis klar: Millionen von Demonstranten, die auf den Stra\u00dfen soziale Gerechtigkeit fordern. Nein, morgen noch nicht, aber \u00fcbermorgen.<\/p>\n<p>Turbulenzen untergraben die sozialen Grundlagen. Und sie werden sich nicht von selbst aufl\u00f6sen. Es handelt sich nicht um eine atmosph\u00e4rische Anomalie, sondern um eine Fehlfunktion des &#8222;Flugzeugs&#8220; selbst, das das Ende seiner Nutzungsdauer erreicht hat. Es ist nicht mehr flugtauglich. Um es zu ersetzen, brauchen wir schon jetzt Antworten auf die zentralen Fragen der nahen Zukunft: Was tun mit den Massen von Arbeitslosen? Wie k\u00f6nnen wir eine Gesellschaft mit verk\u00fcmmerten Marktbeziehungen umgestalten? Wohin degeneriert der Kapitalismus? Was k\u00f6nnen wir dagegen tun?<\/p>\n<p><strong>Erinnern Sie sich daran, wie alles begann?<\/strong><\/p>\n<p>Einer der Grundgedanken der \u00d6konomie besagt, dass die Menschen mit einem Minimum an Aufwand einen maximalen Profit anstreben. Dies ist das \u00fcbliche rationale Kalk\u00fcl, das von gewohnheitsm\u00e4\u00dfigen, egoistischen Motiven diktiert wird.<\/p>\n<p>Andererseits k\u00f6nnen Menschen, die voneinander profitieren, die Interessen der anderen nicht v\u00f6llig ignorieren. Schlie\u00dflich ist die gesamte geschichtliche Entwicklung der Menschheit eine Entwicklung der Verflechtung und gegenseitigen Abh\u00e4ngigkeit zwischen uns. Die Wirtschaft ist nur eine Projektion des Systems der menschlichen Beziehungen.<\/p>\n<p>Bei n\u00e4herer Betrachtung zeigt sich, dass der &#8222;rationale Egoismus&#8220;, das Streben nach maximalem Vergn\u00fcgen zu minimalen Kosten, unserer Natur entspricht und den Menschen dazu zwingt, auf Kosten anderer zu handeln, zum Nachteil anderer.<\/p>\n<p>Dies wurde erstmals vor 3.500 Jahren im alten Babylon entdeckt, wo die Grundlagen f\u00fcr Handel, Steuern und Landwirtschaft gelegt wurden. Im Einklang damit entstand ein System der Macht und des Gemeinwesens, das die klassischen Grunds\u00e4tze der Ordnung und Verwaltung festlegte.<\/p>\n<p>Diese Metamorphosen haben das Leben der Menschen radikal ver\u00e4ndert. Die Zivilisation, die bis dahin als eine einzige Familie gelebt hatte, sah sich mit einem explosionsartigen Wachstum des Egoismus konfrontiert und zerfiel in einzelne Gruppen. Gleichzeitig wurden die Klassenunterschiede in der Gesellschaft deutlich sichtbar, und die r\u00fccksichtslose Ausbeutung der einen durch die anderen begann.<\/p>\n<p>Die Jahrhunderte vergingen und die Formationen \u00e4nderten sich. In der Sklaverei und im Feudalismus beruhte die Wirtschaft auf der Bewirtschaftung des Bodens. Im Mittelalter gab es eine klare Trennung zwischen dem Adel und den Leibeigenen. Die menschliche Natur war jedoch st\u00e4ndig auf der Suche nach neuen M\u00f6glichkeiten der Selbstbest\u00e4tigung, und dies f\u00fchrte zu neuen Produktionsprozessen, die das Industriezeitalter hervorbrachten.<\/p>\n<p>Am Vorabend der industriellen Revolution wurde die Dampfmaschine erfunden &#8211; eine Art Katalysator f\u00fcr den Sprung in die moderne Welt. Automatisierung und Industrialisierung verwandelten den sanft abfallenden Entwicklungspfad in eine Hyperbel, die den Fortschritt in rasante H\u00f6hen rasen lie\u00df. Das l\u00e4ndliche Hirtenleben ist dem Streben nach Gl\u00fcck in einem st\u00e4dtischen Labyrinth mit nie dagewesenen M\u00f6glichkeiten gewichen.<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich dachte zu Beginn der neuen Spirale niemand daran, wohin sie f\u00fchren w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong>Marx&#8216; Fehler<\/strong><\/p>\n<p>In einem kurzen Zeitraum ver\u00e4nderte sich das Gesicht der Gesellschaft fast bis zur Unkenntlichkeit. Es entstanden zwei neue Klassen: die Bourgeoisie und das Proletariat, das die Bauern von gestern repr\u00e4sentierte, die unter den harten Bedingungen des Fr\u00fchkapitalismus arbeiteten.<\/p>\n<p>Karl Marx, der diesen Prozess mit eigenen Augen beobachtete, schrieb: &#8222;Die Geschichte aller bisher existierenden Gesellschaften ist eine Geschichte des Klassenkampfes. Freie und Sklaven, Patrizier und Plebejer, Gutsherren und Leibeigene, Meister und Gesellen, kurz, Unterdr\u00fccker und Unterdr\u00fcckte standen in einem ewigen Gegensatz zueinander, f\u00fchrten einen st\u00e4ndigen, mal latenten, mal expliziten Kampf, der stets in einer revolution\u00e4ren Ver\u00e4nderung der gesamten Gesellschaftsstruktur oder in der allgemeinen Vernichtung der k\u00e4mpfenden Klassen endete.&#8220; (Manifest der Kommunistischen Partei)<\/p>\n<p>Im Laufe seines Wachstums kleidete sich der Egoismus immer wieder in neue sozio\u00f6konomische Gew\u00e4nder. Ihre kapitalistische Version forderte die Institution des Privateigentums und des freien Marktes. Nach und nach stellte die westliche Zivilisation nicht den Status, sondern den Menschen als solchen in den Vordergrund &#8211; wenn auch in seiner konsumierenden Form.<\/p>\n<p>Liberale Werte wurden zunehmend wichtiger, das Recht eines Jeden auf das Streben nach Gl\u00fcck war in aller Munde. Obwohl dieses Gl\u00fcck durch die Struktur der Marktbeziehungen selbst festgeschrieben war, begann der Kapitalismus dennoch, die Welt mehr und mehr zu seinen Vorteil zu gestalten.<\/p>\n<p>Lange Zeit argumentierten die Bef\u00fcrworter, dass steigende Einkommen und wachsender Wohlstand zwangsl\u00e4ufig zu den schw\u00e4cheren Bev\u00f6lkerungsschichten durchsickern w\u00fcrden. Dann stellte man jedoch fest, dass, wenn man dem Prozess freien Lauf l\u00e4sst, die Armen nur knapp \u00fcber der Armutsgrenze bleiben. Infolgedessen gibt es in keinem Land der Welt einen reinen Kapitalismus ohne verschiedene Formen staatlicher Intervention.<\/p>\n<p>In Anbetracht dieses Missstandes ging Marx davon aus, dass sich die Arbeiter, wenn sie diesen Zustand erkennen, zusammenschlie\u00dfen und einen gewaltsamen Kampf gegen die Bourgeoisie f\u00fcr eine gleichberechtigte Gesellschaft f\u00fchren w\u00fcrden. Das war ein Irrtum. Denn hinter dem Klassenkampf steht immer noch derselbe Egoismus und es gibt eine weitere Phase in seiner Entwicklung, die &#8222;Faschismus&#8220; genannt wird.<\/p>\n<p>Der ber\u00fchmte Kabbalist des 20. Jahrhunderts Baal Sulam schreibt dar\u00fcber: &#8222;Marx verspricht uns, dass nach dem Zusammenbruch der gegenw\u00e4rtigen Macht der Bourgeoisie sofort die Macht des Proletariats entstehen wird. Darin liegt die Schw\u00e4che seiner Doktrin.<\/p>\n<p>Die Realit\u00e4t hat gezeigt, dass nach dem Zusammenbruch der gegenw\u00e4rtigen Ordnung, das Stadium des Nazismus und des Faschismus beginnt. Wir befinden uns also noch in den Zwischenstadien der menschlichen Entwicklung, und die Menschheit hat die Spitze der Entwicklungsleiter noch nicht erreicht. Und wer wei\u00df schon, wie viel Blut auf der Welt vergossen wird, bevor wir dieses w\u00fcnschenswerte Niveau erreichen?\u201d (aus der Zeitschrift \u201cDas Volk\u201d)<\/p>\n<p>Die egoistische, menschliche Natur nimmt ihren Lauf, und wenn wir ihr nicht Einhalt gebieten, wird sie die Welt in einen faschistischen Strudel ziehen &#8211; mit einem modernen Wortschatz, mit einer neuen Agenda, aber mit denselben grausamen Maximen und Methoden.<\/p>\n<p>Obwohl die Wirtschaft uns hilft zu leben, ist sie nicht das Leben selbst. Wir k\u00f6nnen uns nicht blindlings ihrem Diktat unterwerfen und mit dem Strom der menschlichen Natur schwimmen. Der gegenw\u00e4rtige Entwicklungsstand erfordert unsere bewusste, aktive und zielgerichtete Teilnahme an diesem Prozess. Wenn wir einen qualitativen Wandel in der Gesellschaft herbeif\u00fchren und ein positives Verh\u00e4ltnis zwischen uns herstellen, dann wird sich die Wirtschaft an die neuen Realit\u00e4ten anpassen.<\/p>\n<p>In der Zwischenzeit zerbrechen sich die Wirtschaftswissenschaftler den Kopf \u00fcber ein Problem, das in ihrem System im Grunde unl\u00f6sbar ist. Wir stehen wieder einmal vor einer Welle egoistischen Ehrgeizes: Das goldene Kalb ist uners\u00e4ttlich geworden, und der ganze Globus kann seinen Appetit nicht mehr stillen. Hier endet die Wirtschaft und beginnt die Kabbala.<\/p>\n<p>An der Schwelle zu einem dramatischen Umbruch, der au\u00dfer Kontrolle zu geraten droht, steckt die Welt den Kopf in den Sand und ist nicht bereit, wirksame Ma\u00dfnahmen zu ergreifen. Die L\u00f6sung f\u00fcr das Problem ist jedoch bereits bekannt.<\/p>\n<p>Das alte, \u00fcberholte Schulsystem beruht auf der durch die industrielle Revolution geforderten Bildung. Diese vermittelt die Grunds\u00e4tze der kapitalistischen Ordnung und pr\u00e4gt von Kindheit an die entsprechenden Denk- und Verhaltensmuster.<\/p>\n<p>Aber jetzt, an der Schwelle zu einem weiteren Umbruch, muss die Bildung wieder an die Realit\u00e4t angepasst werden, die wir am Ende der kapitalistischen Phase gestalten wollen, indem wir den Faschismus umgehen.<\/p>\n<p>Damit der \u00dcbergang reibungslos und ohne Blutvergie\u00dfen vonstatten gehen kann, m\u00fcssen die Menschen aufgekl\u00e4rt werden. Hat das Jahrhundert damit begonnen, eine gebildete Arbeiterschaft zu schaffen, m\u00fcssen wir nun darangehen, eine gebildete soziale Schicht zu schaffen, die aus Menschen besteht, die nicht ausschlie\u00dflich Diener der Industrie und die Konsumenten ihrer Produkte sind.<\/p>\n<p>In der neuen Gesellschaft wird nicht mehr alles nach Gewinn und Verlust bewertet und nur in Geld gemessen. Sie setzt andere Ziele und bestimmt andere Kriterien. Die Beziehungen zwischen den Menschen sind nicht mehr ein Nebenprodukt des Wirtschaftsgeschehens, sondern ein eigenst\u00e4ndiges Element, das von der Gesellschaft eine noch nie dagewesene K\u00fchnheit verlangt: eine Ablehnung des Wettbewerbs zugunsten der Einheit. Und das real, und nicht nur in der Theorie.<br \/>\nNur dann werden wir in der Lage sein, die angesammelten Probleme friedlich zu l\u00f6sen, soziale Spannungen abzubauen, einander, im Interesse gemeinsamer Interessen, Zugest\u00e4ndnisse zu machen und vor allem ein Leben zu genie\u00dfen, das den Menschen und der Gesellschaft die M\u00f6glichkeit bietet, sich so weit wie m\u00f6glich in Einheit und Harmonie mit allem zu verwirklichen.<\/p>\n<p>Solange wir noch \u00fcber die wirtschaftlichen Aspekte und die damit verbundenen Machtk\u00e4mpfe auf verschiedenen Ebenen diskutieren, sind wir nicht beim Kern der Sache angelangt. Es ist ein guter Zeitpunkt, um den Blick von den Auswirkungen abzuwenden und die Ursachen zu betrachten &#8211; die v\u00f6llig korrupte Gesellschaft.<\/p>\n<p>Milliarden von Menschen fehlt ein normales, teilnahmsvolles, freundliches Umfeld. Es ist Zeit f\u00fcr ein Heilmittel, wir haben jedoch noch keine Diagnose gestellt. Vielleicht, weil wir das Heilmittel nicht m\u00f6gen? Aber es gibt kein anderes Heilmittel und wir brauchen auch kein anderes.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die westliche Wirtschaft kr\u00e4nkelt immer noch, und die Stimmung der W\u00e4hler verlagert sich weiter nach rechts. Millionen Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Die Menschheit wird von gro\u00dfen und kleinen Kriegen ersch\u00fcttert, \u2018zig Millionen Menschen sind auf der Flucht. 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